Keramik Zillertal

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Kamin Vor u. Endbefund Formular

Bedienungsanleitung Kachelofen

Kamin Vor u. Endbefund FormularHolzeigenschaften Wissenwertes

Behaglichkeit

Farbenlehre

Holzeigenschaften Wissenwertes

Bedienungsanleitung Kachelofen

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Holzeigenschaften Wissenwertes

Gebräuchlichste feste Brennstoffe: Unterscheidung nach der Gewinnung a) natürliche feste Brennstoffe: Holz, Steinkohle, Braunkohle, Torf b) veredelte feste Brennstoffe: Holzbriketts, Pellets, Steinkohlenbriketts Entstehung (außer Holz) durch Umwandlung und Zersetzung von untergegangenen Pflanzen älterer Erdperioden unter hohem Druck und Luftabschluss. Umwandlung von Planzen in Humusgestein - Inkohlung. Holz Ältester Brennstoff Als Heizwert (Heizwert HU- unterer Heizwert) wird jene Wärmemenge angegeben, die der Brennstoff abzugeben in der Lage ist: 15.000kJ ~ 4,2 KW/kg. Holzverbrennung - der Kohlendioxydgehalt CO2 der Luft wird durch die Holzverbrennung nicht gesteigert - in der Natur vermodert Holz zu Erde. Dabei wird Sauerstoff verbraucht und genau jene Menge Kohlendioxyd CO2 freigesetzt, die der Baum vorher aus der Atmosphäre aufgemommen hat. Nadelholzarten: Fichte, Tanne, Schwarzkiefer, Weißtanne und Weißkiefer, Föhre, Lärche, Zirbe usw. Handelsübliche Einstufung: weich Laubholzarten: Eiche, Weiß - und Hainbuche, Ulme, Ruste, Esche, Ahorn, Erle, Birke, Linde, Pappel usw. Handelsübliche Einstufung: hart Aufbau des Holzes Splint Der äußere jüngere Teil des Stammes wird als Splint bezeichnet. Die äußeren Jahresringe dienen der Wasserleitung und dem Nährstofftransport. In ihm sind daher mehr Mineralien und damit entsteht ein höherer Aschegehalt. Kern Zum Inneren hin verliert das Holz an Bedeutung für den Baum, es wird als Kern bezeichnet. Rinde Die Rinde wächst nach außen. Der innere Teil wird als Bast und der äußere und damit ältere Teil als Borke bezeichnet. Substantielle Zusammensetzung des Holzes Lignin- Verholzende und festigende, in das Zellulosegerüst eingelagerte Bestandteile des Holzes. Zellulose- Anteil zwischen 40% bis 60%. Der C- Gehalt beträgt 44,5% und der Heizwert 17.500 kJ/kg. Lösliche Stoffe- Öle, Harze, Fettsäuren usw. Anteil 14% bis 24% (Harz kann einen Heizwert bis zu 35.600 kJ/kg aufweisen. Mineralische Stoffe- Anteil zwischen 0,2% und 0,8%. Mineralstoffe und deren Elemente finden sich in der Asche wieder. Holz besteht aus 40%-50% Zellulose 20%-30% Lignin 10%-20% andere Substanzen Absolut trockene Holzsubstanz in der Elementarzusammensetzung besteht aus ca. 51% Kohlenstoff (C) 42% Sauerstoff (O) 12% Wasserstoff (H) 1%-2% Stickstoff (N) und mineralische Bestandteile

Gebräuchlichste feste Brennstoffe:

Unterscheidung nach der Gewinnung

a) natürliche feste Brennstoffe: Holz, Steinkohle, Braunkohle, Torf

b) veredelte feste Brennstoffe:
Holzbriketts, Pellets, Steinkohlenbriketts

Entstehung (außer Holz) durch Umwandlung und Zersetzung von untergegangenen Pflanzen älterer Erdperioden unter hohem Druck und Luftabschluss. Umwandlung von Planzen in Humusgestein - Inkohlung.

Holz
Ältester Brennstoff
Als Heizwert (Heizwert HU- unterer Heizwert) wird jene Wärmemenge angegeben, die der Brennstoff abzugeben in der Lage ist: 15.000kJ ~ 4,2 KW/kg.

Holzverbrennung - der Kohlendioxydgehalt CO2 der Luft wird durch die Holzverbrennung nicht gesteigert - in der Natur vermodert Holz zu Erde. Dabei wird Sauerstoff verbraucht und genau jene Menge Kohlendioxyd CO2 freigesetzt, die der Baum vorher aus der Atmosphäre aufgemommen hat.



Nadelholzarten:
Fichte, Tanne, Schwarzkiefer, Weißtanne und Weißkiefer, Föhre, Lärche,
Zirbe usw.
Handelsübliche Einstufung: weich

Laubholzarten:
Eiche, Weiß - und Hainbuche, Ulme, Ruste, Esche, Ahorn, Erle, Birke, Linde,
Pappel usw.
Handelsübliche Einstufung: hart

Aufbau des Holzes

Splint
Der äußere jüngere Teil des Stammes wird als Splint bezeichnet. Die äußeren Jahresringe dienen der Wasserleitung und dem Nährstofftransport. In ihm sind daher mehr Mineralien und damit entsteht ein höherer Aschegehalt.

Kern
Zum Inneren hin verliert das Holz an Bedeutung für den Baum, es wird als Kern bezeichnet.

Rinde
Die Rinde wächst nach außen. Der innere Teil wird als Bast und der äußere und damit ältere Teil als Borke bezeichnet.

Substantielle Zusammensetzung des Holzes

Lignin-
Verholzende und festigende, in das Zellulosegerüst eingelagerte Bestandteile des Holzes.

Zellulose- Anteil zwischen 40% bis 60%. Der C- Gehalt beträgt 44,5% und der Heizwert 17.500 kJ/kg.

Lösliche Stoffe-
Öle, Harze, Fettsäuren usw. Anteil 14% bis 24% (Harz kann einen Heizwert bis zu 35.600 kJ/kg aufweisen.

Mineralische Stoffe- Anteil zwischen 0,2% und 0,8%. Mineralstoffe und deren Elemente finden sich in der Asche wieder.

Holz besteht aus
40%-50% Zellulose
20%-30% Lignin
10%-20% andere Substanzen

Absolut trockene Holzsubstanz in der Elementarzusammensetzung besteht aus ca.

51% Kohlenstoff (C)
42% Sauerstoff (O)
12% Wasserstoff (H)
1%-2% Stickstoff (N) und mineralische Bestandteile

 

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